Erfahrungsberichte

Berichte zur Meditation

CD "Atem-, Stimm- und Herzöffnung"

Hier jetzt einige Beispiele, was Menschen erleben, die diese Meditation einmal für drei Wochen täglich durchgeführt haben. Bei jedem wird etwas anderes passieren und es ist wichtig, alle Ziele bei der Durchführung der Meditation loszulassen und geschehen zu lassen, was von selbst passiert. Es gibt kein Richtig und kein Falsch dabei. Trotzdem kann es sehr hilfreich sein, einmal zu hören, was andere Menschen dabei erlebt haben und wie es sich auf ihr Leben ausgewirkt hat. Nicht als etwas, was du nachahmen sollst, sondern als etwas, was dich anregen, bereichern und erweitern kann.

Vanessa

„Ich habe im ganzen mehr Mut bekommen, Dinge auszusprechen und zu leben. Ich gehe singend durch die Stadt, manche Menschen schauen dann distanziert und manche reagieren ganz freundlich –aber ich lasse mich am Singen nicht abhalten. Ich fühle mich nach diesen 21 Tagen spontaner und lebendiger. Jedesmal ist diese Meditation wie eine Dusche. Es ist eine Zeit, in der ich klein werde, meine Urinstinkte fühle und weniger denke. Es ist eine Chance, alles mögliche zu lösen.

Ich hatte latent eine Erkältung in der letzten Zeit, aber sie brach nicht durch und ist jetzt wieder weg. Ich bringe das mit der Meditation in Verbindung.

Die ersten 1 1/2 Wochen habe ich die Meditation morgens gemacht, danach abends. Wenn ich sie abends mache, kommen mehr die Probleme vom Tag. Dies ist eine Meditation, die mich bewegt. Ich habe lange sitzend und ruhig meditiert – aber da wurde ich so starr. Durch diesen Prozeß wird meine Urkraft geweckt, die zu mir sagt: „Bewege Dich! Atme!"

Ich neige ja sonst zum Dramatisieren. Das ist sehr viel weniger geworden und ich fühle mich viel erdiger. Ich bin auch viel spontaner, ich kann gar nicht mehr so viel kontrollieren. Auch die Kommunikation mit meinem Mann wird dadurch beeinflußt. Ich bin viel klarer und habe viel einfachere und neue Gedankenwege beim Sprechen. Manchmal machen wir die Herzöffnungs-Meditation zusammen, und dabei habe ich festgestellt, daß ich mich manchmal von ihm beeinflußt gefühlt habe und mich dann tot gestellt und gar nicht mehr geatmet und getönt habe. Aber dann spürte ich wieder meinen Körper und tönte wieder. Dies ist ein Muster, was sonst im Alltag häufig da ist, wo ich es dann aber gar nicht merke. Wenn Leute über meine Grenze gehen, dann erstarre ich. Wie bei meinem Vater. Aber durch die Meditation merke ich das immer schneller und beginne wieder, mich zu bewegen und zu tönen und dadurch lebendig zu bleiben.

In der Beziehung ist es überhaupt viel lebendiger geworden. Endlich haben wir mal einen guten Streit und deckeln nicht so stark unsere Gefühle. Aggressionen dürfen einfach mehr da sein.

Ich habe seit längerer Zeit einen Streßpunkt in der linken Schulter. Der tönende Atem ging während der Meditationen immer dorthin. Danach war der Schmerz immer weg und in den Zeiten dazwischen ist er jetzt auch fast ganz veschwunden.

Ich spüre auch mein Becken mehr und fühle immer öfter meine Lust. Und die geht nicht mehr über den Kopf. Ich fühle eine richtige physische Hitze dort.

Es gab auch Abende, an denen ich keine Lust zur Meditation hatte. Dann habe ich sie aber doch gemacht – und das war ganz toll. Dadurch merkte ich erst, wie die Unlust mit einer inneren Starre und Trägheit zusammenhing und diese Starre löste sich dann.

Durch die Meditation bekomme ich im ganzen immer mehr Lust, meine Zeit damit zu verbringen, ewas mit mir zu machen, anstatt in die Stadt zu gehen, Leute zu treffen und meine Energie nach außen zu verströmen. Von Tag zu Tag mag ich mich immer mehr.

 

 

Barbara

"Ich habe jetzt die Herzöffnungs-Meditation 21 Tage lang gemacht – und zwar immer gleich nach dem Aufstehen um 5.00 oder 5.30 morgens. Im ganzen kann ich sagen, daß ich weicher und zugänglicher geworden bin. Ich erinnere meine Träume besser und spüre mich mehr. Ich streichel mich häufig während der Meditation und bekomme ein Gefühl für Nähe und Wärme. In der letzten Zeit bewegt sich mein Becken mehr dabei. Ich vergesse während der Meditation Raum und Zeit und es wird immer nonverbaler. Ich kann hinterher gar nichts mehr aufschreiben, weil ich mich immer mehr in einer angenehmen Leere fühle. Mein Rücken ist hinterher frei und ich fühle mich sehr wach.

Ich erlebe mehr Spontaneität im Kontakt und fühle mich im Kopf klarer. Ich kann Zusammenhänge besser sehen. Die Arbeit streßt mich weniger und ich habe mehr Selbstvertrauen. Ich hatte in der letzten Zeit viel Unsicherheit der Zukunft gegenüber. Jetzt habe ich mehr Zuversicht und Vertrauen. Im ganzen bin ich präsenter, und in diesem Wort ist eigentlich alles andere mit enthalten."

 

Florian

Diese Meditation, ist das beste, was ich in der letzten Zeit bekommen habe. Ich habe nur 2- 3 mal noch Krämpfe in den Händen bekommen, danach waren sie weg. Im ganzen bin ich lebendiger geworden. Zunächst kam bei den Meditationen ein sehr frühes Kind heraus, das sich noch nicht mit Worten ausdrücken kann. Meistens habe ich die Meditation morgens gemacht und dann war ich am Tag offener und gefühlvoller. Ich ging häufiger in den Ausdruck. Die Gefühle kamen dabei ganz von allein hoch und wollten ihren Ausdruck. Im ganzen hatte ich dadurch einen besseren Kontakt zu meinem Innenleben. Und jedesmal geschah etwas anderes. Zuerst eben dieses frühe Kind, ganz viel Rufen nach der Mutter und in der letzten Zeit kommen andere Themen. Manchmal gehe ich mit einem Thema hinein und lande ganz woanders. In der letzten Zeit wird meine Lebendigkeit dabei irgendwie ruhiger. Das kleine wilde Kind hat wohl genug Raum bekommen.

In meiner Beziehung werde ich kräftiger und sage Dinge, die ich mich früher nicht getraut habe. Manchmal muß ich meiner Partnerin „Halts Maul’“ sagen. Das hört sie dann. Wenn ich mich „erwachsener“ oder „angemessener“ ausdrücke, dann hört sie gar nicht hin.

Beim Schreien während der Meditation merke ich in der letzten Zeit, daß das auch eine Abwehr sein kann. Wenn ich dann feiner in der Spürung werde, dann warten hinter dem Schreien oft ruhigere und klarere Zustände. Ich spüre in der letzten Zeit die Gefühle mehr, wenn ich mühelos töne und nicht zu stark den Ausdruck herausdrücke.

Es ist für mich schön, daß ich die Meditation allein mache. Wenn jemand dabei wäre, würde ich sicherlich mehr Leistungsdruck bekommen. Im ganzen finde ich die Zeitdauer von 30 Minuten toll. Die meisten anderen Meditationen, die ich kenne, sind länger und diese 30 Minuten sind morgens noch im Bett ideal für mich. In diesen 30 Minuten passiert auch so viel – es ist wirklich sehr dicht.

 

 

Sabine

Seitdem ich die Herzöffnungs-Meditation mache, komme ich ganz anders in den Tag. Ich mache morgens die Meditation noch im Bett. Das Tönen, Gähnen und die Mini-Bewegungen geben mir ganz viel Kraft. Ich bin dann hinterher ganz da und kann bombastisch aufstehen, was ich sonst noch nie konnte.

Ich bin viel direkter in allem – im Positiven wie im Negativen. Und ich bin klarer im Kontakt. Ich merke mehr, was ich möchte und was ich nicht möchte. Ich bin auch schneller in Entscheidungen und habe nicht mehr so viel Angst, daß etwas schief gehen könnte. Ich handle einfach. So habe ich z.B. bei meiner Arbeit Stunden reduziert und will anfangen, mehr mit Klienten zu arbeiten. Ich bin einfach mehr im Hier-und-Jetzt und überlege dann eher, was ich jetzt verbessern kann. Früher hatte ich häufig das Gefühl, daß ich es nicht gut genug kann. Jetzt handle ich einfach und überlege nur: „Was brauche ich, damit es gut geht“.

Ich bleibe über den Tag durch das Atmen und Tönen ganz verbunden mit mir. Und da ja der Kiefer und das Becken energetisch zusammengehören, merke ich, wie ich durch das Tönen und Brabbeln auch im Becken lebendiger und lockerer werde.

 

Heidrun

Ich habe die Meditation 21 Tage gemacht und mache sie auch jetzt noch fast täglich. Diese Meditation hat für mich etwas total befreiendes und erlösendes. Mein Kehlchakra ist durchlässiger. Ich fühle mehr Kraft und Ausdrucksstärke. Ein wahrer Segen für mich, gerade wo ich jetzt mit meiner Selbständigkeit voll Gas gebe und inzwischen 3 neue Klientinnen habe.

Die ersten Tage hatte ich noch Widerstände anzufangen, vor allem wirklich ins volle Tönen zu gehen, hatte Hemmungen wegen der Nachbarn. Nach den Anfangsschwierigkeiten hat es mich förmlich gedrängt nach dem Aufwachen anzufangen. Gerade weil ich morgens oft innere Anspannung und Angst empfinde. Alles mit in das Tönen zu nehmen tut mir sehr gut. Beim Jibberisch passiert es auch oft, daß ich energetisch soviel Spannung und zurückgehaltene Gefühle in den Kiefergelenken wahrnehme, die sich dann ausdrücken.

In meiner Selbsthilfe-Supervisionsgruppe habe ich bei einem Konflikt sehr kraftvoll, klar und überzeugend meine Meinung gesagt. Das kam total gut bei den Anderen an und wurde auch übernommen. Danach wurde ich zur Therapeutin ausgesucht und habe einen Teilnehmer vor der ganzen Gruppe therapiert. Auch da, völlig sicher, verbunden und leicht mit einer kraftvollen, sensiblen Stimme. Toll! Das ist neu.

Ich danke Dir ganz herzlich für die wunderbare Meditation.

 

 

Erfahrungsberichte

kontinuierliche 2-jährigen Souling®-Gruppe

Petra

"Das Souling ist für mich zu einer Art Lebenshaltung, bzw. einer Haltung dem Leben gegenüber geworden. Der Weg des Herzens, der Weg der Wahrhaftigkeit, der Weg der Leidenschaft.

Als ich vor über drei Jahren mit der Gruppe begonnen habe, war ich sehr ängstlich. Es war viel Scham in mir und ich mochte mich und meinen Körper nicht leiden.

Was mich zudem sehr belastete, waren meine Gefühle von Eifersucht. Aktuelle Beziehungsprobleme und depressive Stimmungen waren der Grund, warum ich mit der Soulingarbeit begann.

In der Gruppenarbeit wurde mir zunächst vieles noch bewuster, alte Muster von mir.

Ich lernte erstmals bewust, einen inneren Abstand zu gewinnen zu meinen Emotionen und Gefühlen, denen ich vorher sehr ohnmächtig gegenüberstand. Im Laufe der Zeit gelang es mir immer besser, diese zu beobachten, zu fühlen, anzunehmen, aber auch Herr über sie zu werden. Dies war allerdings oft sehr schwer und mühsam, aber möglich, u.a. mit Hilfe der Prozesse im Souling, die mir immer einen sicheren Rahmen gaben.

Der Prozess „Umarme alles was du bist“ ist im Grunde der Wichtigste von allen. Er ist mittlerweile ein treuer Begleiter in meinem Alltag. Dass ich mich Selbst lerne zu lieben ist für mich der Schlüssel zur Auflösung meiner inneren Blockaden, alten Mustern, und auch zur Lösung von äußeren Konflikten. Mit Hilfe dieses Prozesses, erlebe ich, wie ich meine Lebensfreude, eine innewohnende Kraft und Liebe freisetzen kann.

Heute kann ich sagen, dass ich schon vieles an und in mir umarmen kann, annehmen, ja sogar lieben kann. Dass das möglich ist, und wie sich das anfühlen kann, wusste ich vor 3 Jahren nicht und hätte es mir auch nicht vorstellen können.

Viel von meiner Angst hat sich verwandelt in Vertrauen. Da ist weniger Scham, mehr Hingabe, mehr Offenheit und Herzenswärme. Meine Eifersucht bedroht mich nicht mehr, sie ist viel kleiner geworden. Unangenehme Gefühle, die aufkommen, kann ich viel besser annehmen und (er)tragen. Ich fühle mich insgesamt gelassener.

Weiter habe ich entdeckt, dass ich kein böser Mensch bin, wenn ich meine Wut zulasse und ausdrücke. Ganz im Gegenteil, ich fühle mich voller, mehr „Ganz“.

Ich habe entdeckt, wieviel Kraft, Lebensfreude und Liebe in mir steckt und ich glaube erstmals ein Gefühl dafür bekommen, was es bedeutet aus tiefstem Herzen zu lieben und Liebe wirklich anzunehmen. Die Löwin in mir lebe!!!

Die Beziehung zu meinen Eltern hat sich verbessert. Ich kann ihnen mit mehr Offenheit begegnen. In meiner Liebesbeziehung erlebe ich mehr Fülle und Liebe. Wunderbar ist auch, dass ich mich in meiner Haut wohler fühle, mich mehr als Frau spüre und mich weiblicher und sinnlicher erlebe, auch in meiner Sexualität. So viele tolle Übungen im Souling haben viel Wandlung in mir ermöglicht. Ich bin sehr dankbar für alles."

 

Uli

"Neues Selbstbewusstsein: Ich bin mir selbst der wichtigste Mensch.

Ich habe viel Alte Trauer aufgelöst und ich kann jetzt auch wertschätzen was ich in meiner Kindheit Gutes erlebt und bekommen habe. Vorher habe ich nur die schwierigen und traurigen Dinge gesehen.

Ich nehme mehr meine ängstliche Seite wahr und verstecke sie nicht mehr länger unter einem Mantel von unechter Souveränität – sie (die ängstliche Seite) ist ein Teil von mir.

Ich bin in Kontakt mit meinem inneren Kind......

Ich habe meine Unterpersonen kennengelernt und das ich mit meinem Höheren Selbst diese U-Personen regiere und nicht umgekehrt....

Ich habe weniger Todesangst – und weniger Lebensangst – Ich lebe mehr aus dem Bauch heraus...

Ich fühle mich weniger isoliert

Offene und direkte Lösung von Konflikten mit Hilfe der empathischen Kommunikation gelernt.... – dadurch große Entlastung und mehr Selbstvertrauen im Umgang mit mir und anderen!!

Ich fühle mich mehr als Teil der Gemeinschaft

Ich habe mehr gesunde Distanz zum Beruf bekommen.

Meine Partnerschaft ist lebendiger geworden

Ich habe ein schöneres Körpergefühl bekommen – fühle mich viel aufrechter und kraftvoller als vorher

Ich kann klarer sagen was ich möchte und was ich nicht möchte.

Mein Herz ist die Instanz für alle meine Entscheidungen...

Indem ich Kontakt mit meinem Herzen aufnehme werde ich ruhig und erlebe mich klarer und bewusster.

Um ruhig zu werden und den Herzkontakt herzustellen hilft mir der Souling-Prozess „ Atem- und Stimmöffnung „

Johannes

Zu Beginn der Souling-Therapie war ich sehr unzufrieden mit meiner gesamten Lebenssituation. Ich war oft auch sehr angespannt und unruhig.

Was sich verändert hat:

Mittlerweile komme ich deutlich besser mit Stimmungsschwankungen zurecht. Es “muß“ mir nicht permanent gut gehen und ich erkenne auch, dass es darum gar nicht geht. Ich kann mich und meine Lebensumstände viel mehr annehmen. Ich spüre auch, dass ich offener, weicher, ruhiger und insgesamt vertrauensvoller geworden bin. Das bekomme ich auch gespiegelt.

Was ich noch verändern möchte:

Gerne möchte ich eine Arbeit finden, die mich erfüllt und auch ernährt. Trotz meiner vielen Fähigkeiten ist mir das bisher kaum gelungen - möglicherweise ein Selbstwertthema, d.h. mehr von mir und meinen Fähigkeiten überzeugt zu sein. Auch in der Liebe hapert es noch - vielleicht ist da immer noch eine Angst, mich ganz fallen zu lassen, mich so zu zeigen, wie ich bin. Dann möchte ich mir gerne noch einen gemütlichen Platz schaffen, d.h. meine Wohnung so gestalten, dass ich mich darin richtig wohlfühle und auch Kraft schöpfen kann."

 

Anna

"Als ich vor 2 Jahren zu dieser Gruppe kam, war ich furchtbar aufgeregt. Ich stand innerlich total unter Strom, litt schon lange an Schlafstörungen und war nicht fähig, eine Beziehung einzugehen. Am 1. Wochenende fühle ich mich wie ein kleines Mädchen, das nach Aufmerksamkeit lechzt. Im joining war ich überhaupt nicht bei mir, sondern immer nur bei den anderen. In die Sauna mochte ich nicht gehen, weil mir das total unangenehm war und ich viele Ängste hatte. Beim Tanzen habe ich daran gedacht, ob es gut aussieht und war, wie sonst auch, meit auf meine Außenwirkung bedacht.

Meine Mutter hielt ich für eine unantastbare Heilige – für meine Probleme war mein Vater zuständig. Ich sagte auch noch in der Gruppe, daß ich eine schöne Kindheit gehabt hätte. Im Verlauf der Therapie mußte ich dann doch erkennen, daß doch nicht alles so toll gewesen war und ich in mir noch eine Menge Angst, Schmerz und Wut hatte – besonders durch die Schläge meines Vaters. Für mich war es aber gut, einmal diese Gefühle fühlen zu können und zu dürfen. Mit der Zeit lernte ich, mein inneres Kind anzunehmen und es in den Arm zu nehmen und ihm immer wieder zu sagen, daß es jetzt keine Angst mehr haben muß.

Viele Ängste sind natürlich noch da und nach 2 Jahren kann ich vieles zum ersten mal überhaupt erst wahrnehmen und anschauen. Mein Weg ist also lange noch nicht zu Ende. Aber so vieles hat sich schon getan. Ich bin viel mehr bei mir, kann meine Projektionen erkennen, habe meinen Arschengel lieben gelernt, bin umgezogen und habe mir mein kleines Reich geschaffen. Ich habe erkannt, daß einige Menschen nicht gut für mich sind und das ich den Kontakt nicht mehr will und kann erkennen, welche Menschen mir wirklich gut tun und ich sie in mein Leben lassen möchte. Weil ich nun viel mehr weiß, wer ich selber bin, Seiten an mir annehmen kann, di eich vorher ablehnte und weil nun alles da sein darf.

Auch mußte ich für mich erkennen, daß ich in den letzten Jahren gar keine Beziehung wollte und wohl auch deshalb nur Männe angezogen habe, die selbst beziehungsunfähig waren. Diese Art von Männern treffe ich schon länger nicht mehr – ein gutes Zeichen."

 

Katharina

"Vor 2 Jahren habe ich mich oft als Opfer erlebt, abhängig vom Tun anderer Menschen. Ich in aus der Opfer-Haltung gewachsen und gucke heute bei mir, wenn ich mich verletzt oder verärgert fühle.

Jetzt sehe ich mich als Beobachter und selbst verantwortlich, was mir Vertrauen gibt, selbst zu entscheiden und meinen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Ich habe nicht mehr die Panik vor dem Verlassen-werden. Auch wenn ich weiß, dass es Traurigkeit und Schmerz mit sich bringt, kann ich mir heute selbst gut helfen oder jemanden um Unterstützung bitten.

Ich verurteile kaum noch Menschen, nur weil sie anders sind als ich und nicht meinen Ideal-Werten entsprechen, wie etwas sein muss bzw. wie man etwas machen muss.

Ich bin sehr erleichtert, mich authentisch zu zeigen und einige Seiten nicht mehr verstecken zu müssen. Das gibt mir ein Gefühl, ok zu sein. Mir ist Frieden wichtiger geworden als Macht und Kontrolle.

Das Verhältnis zu meinen Eltern ist klarer geworden. Ich habe mich aus der Beziehungs-Konstelation herausgezogen, auch wenn ich das Verhältnis zwischen meinen Eltern als unbefriedigt empfinde. Ich bin das Kind und mache mir bewusst, dass sich meine Eltern selbst ausgesucht haben.

Ich gehe liebevoller mit mir und meinem Körper um. Ich bin unabhängiger geworden da ich weiß, dass mich niemand glücklich machen kann. Darum kümmer ich mich jetzt selbst.

Ich plane Herzenssachen nicht mehr übers Kopf-Kino. Ich habe Vertrauen in den Fluss des Lebens und das das zu mir kommt, was zu mir passt.

Mit Tanz und Gesang hat meine Seele eine Ausdrucksform erhalten, die uns beiden hilft und gut tut.

Ich bin neugierig auf das, was kommt."

 

Nikkaemma

"Vor zwei Jahren hatte ich große Angst, zu sprechen und mich mitzuteilen.

Heute, nach zwei Jahren, spreche ich die Probleme offen an. Ich fühle in mich rein, schaue, ob es mit mir konform geht und gehe nach meinen Bedürfnissen.

Ich liebe mich und versuche, immr mehr auf mich zu achten – Essen – Bewegung – inneres Kind. Ich stehe in regem Kontakt mit meinem inneren Kind und den idealen Eltern.

Ich fühle mich stabiler in dieser Welt, ich bin gestärkt und fühle mich wohler. Ich versuche, meine Bedürfnisse und Gefühle zu zeigen und reagiere nicht mehr wie eine scharf gemachte Bombe. Ich komme wesentlich besser mit meinen Eltern klar. Ich zeige ihnen meine Gefühle und sie zeigen langsam ihre. Wir nähern uns an. In der Firma bin ich gelassener und spreche auch über meine Bedürfnisse. Ich muß nicht mehr die Welt verbessern, kann auch mal ruhig zu Hause sein und lesen, kochen oder Musik hören. Ich bin voller Zuversicht und fühle mich voller Liebe."

 

Andreas

"mein Selbst hat sich vergrößert, von diesem aus kann ich jetzt alles umarmen.

ich fühle mich unabhängiger

ich fühle mich enspanter, weniger luftig, mehr aus Fleisch und Blut, geerdeter

ich kann jetzt besser annehmen, daß in mir allerlei verborgene Ängste waren und auch noch sind einige meiner alten Muster kommen mir heute vor wie leere Hüllen. Ich kann einiges besser aushalten und gehe nicht mehr blindlings in Abwehrstellung. Dabei habe ich verstanden, daß Mitgefühl der beste Schutz ist."

 

 

Barbara

"Ich kann meine Gefühle besser wahrnehmen, alleine und im Kontakt mit anderen. Mit meinen vielen Ängsten kann ich jetzt besser umgehen, kann sie eher akzeptieren und auch aussprechen. Einige haben sich auch aufgelöst.

Ich bin offener geworden mir selbst gegenüber und auch für andere, bin nicht mehr so schüchtern und zurückhaltend. Wobei ich mir wünsche, noch spontaner und offener zu werden. Außerdem möchte ich meine sprachliche Ausdruckskraft noch vergrößern.

Mein Verständnis und meine Empathie mir selbst gegenüber und anderen ist gewachsen. Ich kann besser akzeptieren, was ist und spüre besser meine Herzenskraft."

 

Bianca

"Vor zwei Jahren hatt ich nicht den Mut, mich aus einer „unguten“ Beziehung zu lösen. Heute habe ich ein herzliches Verhältnis zu diesem Menschen und mehr Mut, zu meinen Bedürfnissen zu stehen.

Vor 2 Jahren hatte ich viel Unsicherheit im Umgang mit meinen Patienten. Heute weiß ich, daß das innere Wissen darüber, daß dies nicht meine Art zu arbeiten war, mich unsicher gemacht hat, und ich lasse diesen alten Weg ausklingen.

Vor 2 Jahren habe ich meinen Schmerz hinter einer Maske von Fröhlichkeit versteckt. Heute kann ich ihn besser zeigen und annehmen. Auch wenn es mir noch immer nicht leicht fällt, mich vor anderen zu öffnen, meine Gefühle zu sortieren und auszudrücken, gelingt es mir heute viel besser als vor 2 Jahren – und ich empfinde Freude dabei.

Vor 2 Jahren war ich bedürftig aus einem Mangelgefühl heraus – heute erkenne ich meine Bedürfnisse als Wünsche nach Lebendigkeit an und lerne, sie zu äußern.

Vor 2 Jahren wollte ich mit meinem Vater nichts zu tun haben. In zwei Wochen besuche ich ihn mit meinem Sohn und es rührt mich zutiefst, die beiden miteinander zu erleben.

Vor 2 Jahren habe ich mich oft ganz klein und wertlos gefühlt – heute erfahre ich sehr viel mehr Anerkennung und Wertschätzung in meinem Leben, weil ich mich besser selbst annehmen und wertschätzen kann.

Es gibt noch mehr, was sich verändert hat in den letzten zwei Jahren, aber ich denke, das Wichtigste ist, daß ich mich insgesamt freier, gelassener und friedvoller erlebe – und ich weiß, daß es noch viel zu tun gibt."

 

Klaus

"Ich war hauptsächlich durch drei Punkte zu der Souling-Gruppe gekommen:

1. ich hatte Schuldgefühle wegen der Trennung von meiner Frau und beiden Töchtern.

2. ich hatte Ängste in meiner neuen Beziehung und

3. mein Vater war vor einem Jahr gestorben und ich war nicht in der Lage, Trauerarbeit zu leisten.

In der Souling-Arbeit konnte ich durchs Hinschauen in die Kindheit vieles an Schwierigkeiten und Problematischem in heutigen Leben klären. Durch die Heilung und die positiven Glaubenssätze fand ich zu meiner eigenen Kraft und transformierte meine Selbstzweifel. Vor allem habe ich in dem Souling-Transformations-Prozeß ein Instument gefunden, mit Krisen, Konflikten, Problemen und Depressionen im Alltag besser fertig zu werden. Heute ruhe ich mehr in mir selbst.

Mir gelingt es vor allem in der Partnerschaft, die belastenden Gefühle meiner Freundin zu übernehmen. Ich kann sie inzwischen besser bei ihr lassen, und kann sie dadurch sogar besser empathisch verstehen, während ich mich vorher dadurch oft angegriffen gefühlt habe.

Umgekehrt gelingt es mir auch besser, meine Filme bei mir zu lassen und meiner Freundin nicht die Schuld an meinen Gefühlen zu geben."

 

Thomas

"mehr Kontakt zu mir selbst

authentischer geworden

mehr echte innere Ruhe

bewußteres und tieferes Atmen

stehe anderen weniger zur Verfügung

habe mehr Unabhängigkeit in meiner Liebesbeziehung

achte und ehre meine eigenen Bedürfnisse und Grenzen, bze. nehme diese auch mehr wahr

mehr innere Beobachtung

es gelingt mir immer besser, im Kontakt mit anderen auch im Kontakt mit mir zu bleiben

verbessertes Körpergefühl, mehr Erdung

neue spirituelle Erfahrungen, mehr Offenheit, Bereitschaft für die „geistige Welt“

Lösung von der magischen Ehe mit meiner Mutter

mehr Männerfreundschaften, bzw. Veränderungen dieser Freundschaften

mehr inneren Halt

mehr Lust au Bewegung und Ausdruck

mehr Mut im Beruf und in der Beziehung

Schuld- und Schamgefühle werden schwächer

ich stehe immer mehr zu mir und übernehme mehr Verantwortung für mich statt für andere

ich bin klarer und direkter

ich fühle mich sicherer und gelassener

ich kommuniziere direkter und gewaltfreier

ich zeige mich mehr

ich komme immer mehr in meine wahr Kraft, Lebensenergie und Erotik"

 

 

Jens

"offener und gelassener

weniger ängstlich, Sicherheit ist größer

ruhiger in Bezug auf meine Konflikte

bewußter geworden, welche Kernpersönlichkeit und welche Kernkonflikte ich habe

innerer Pfad, Herzenskraft und Herzensvertrauen werden größer

der Druck, etwas verändern zu müssen, ist weniger geworden

Fühlen und Sehen, was ist und nicht, wo ich noch hin will

liebevoller mir selbst und anderen gegenüber

Selbstannahme ist größer

intensiveres Leben und Beziehungen

erwachsener geworden, mehr Verantwortung für mich übernommen

bin fähiger geworden, Kontakte herzustellen

Bedürfnisse äußern anstatt sie zu verschweigen"

 

 

Paul

"mehr Offenheit

viel mehr Bewußtheit

mein Herz ist offener und empfängt und gibt mehr Liebe

ich kann mich besser annehmen mit allem, was ich bin

ich darf auch mal klein und schwach sein

mein inneres Kind und mein Gefühl von Mangel sind mir bewußter geworden

ich habe meinen Eltern viel vergeben und begegne ihnen mit mehr Liebe und Freude

ich habe mich auf viel unbekanntes eingelassen und tolle Erfahrungen gemacht"

 

 

Lola

"mehr Selbstsicherheit im Kontakt

mehr Selbstsicherheit, sich vor der Gruppe mit eigenen Anliegen auszudrücken

Konflikte im Außen in sich selber lösen

mehr bei mir bleiben

authentischer zu sein und meine Bedürfnisse anzuerkennen

sich wieder einer Partnerschaft zu öffnen

Gewichtsabnahme

durch die Befriedigung meiner wahren Bedürfnisse ist mein Suchtverhalten zurückgegangen

ich habe gelernt, mich mehr und mehr mit meinen Schwächen anzunehmen

ich habe erfahren, daß verbindende Lösungen möglich sind, wenn es Konflikte innerhalt einer Beziehung gibt

ich gege trotz Partnerschaft meinen eigenen Weg und achte darauf, nicht in bedürftige Abhägigkeitsstrukturen zu fallen

mein Leben ist gelassener und die vorherige innere Unruhe ist gelöst

das Gefühl des Ungeliebtseins hat sich in ein Gefühl der Zugehörigkeit gewandelt

Meine Wertschätzung für das, was ich bekomme, ist gewachsen

Freude und Leichtigkeit sind wieder Teile meines Lebens"

 

 

Martin

"ich habe Traurigkeit gelernt

ich habe zu allen Teilnehmern einen guten Kontakt bekommen

ich fühle mich mutiger

ich sehe mich und die Welt in einem anderen Licht

ich habe wieder Zugang bekommen zur geistigen Welt

ich fühle mich jetzt auch wohl mit mir allein

meine Beziehung zur Familie hat sich positiv verändert

ich kann meine älteren Kinder loslassen und meinen Schmerz fühlen

ich habe weniger Angst vor negativen Gefühlen

ich spüre mich mehr

ich brauche weniger Medikamente

meine Partnerschaft fängt an, sich zu verändern. Ich fühle mich freier und es fängt an, mehr Spaß zu bringen

ich kann endlich dankbar sein"

 

 

Robert

"mehr Distanz zu meinen problematischen Anteilen und mehr Akzeptanz dieser Anteile

mehr Annahme von schwierigen Situationen im Außen

mehr Empathie und Einlassen auf meine Gegenüber

ein Gefühl von Selbstliebe hat sich entwickelt

da ist auch Stolz und Wertschätzung für das, was ich bis jetzt erreicht habe

Frieden mit meiner Vergangenheit und meinen Eltern. Das Einfordern von Liebe hat nachgelassen. Ich kann mir immer mehr die Liebe selbst geben.

ich bin offener geworden, auch für Dinge, wo es noch Zweifel in mir gab

ich fühle mich glücklicher und friedlicher, weil ich weiß, das ich mein Glück in mir und nicht im Außen finde. Ich habe das Wissen und die Fähigkeit, der eigene Schöpfer meiner Wahrnehmung und meines Erlebens zu sein

meine Ängste lassen mehr und mehr nach und sind nicht mehr so bedrohlich, z.B. die Angst vor Ablehnung, verlassen zu weden, allein zu sein usw.

ich habe in dieser ganzen Zeit nicht mehr daran gedacht, sterben zu wollen. Ich kann das Leben nehmen, wie es kommt..."

 

Methoden











Kontakt

Dipl.-Psych.

Martin Raffael Siems

 

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